Über mich

Mein Leben mit fünfzig Ordnern

Teaser:
Ordnung ist schön – aber manchmal wird es absurd. Ein neues Projekt, ein neuer Ordner… und plötzlich sind es fünfzig. Willkommen im Leben eines echten IKEA-Typs!

Der IKEA-Typ

Ich liebe Ordnung. Eigentlich. Für jedes Projekt gibt es einen eigenen Ordner – sauber beschriftet.
Doch innen? Da herrscht kreatives Chaos: alte Versionen, unbenannte Dateien, kleine Duplikate. Perfektion ist zweitrangig. Hauptsache, alles liegt grob am richtigen Platz.

Mein persönlicher IKEA-Moment

Ich habe zig Ordnungssysteme ausprobiert: vom strengen Anaströng bis zum verspielten Zussi (ja, die Namen sind frei erfunden – aber sie klingen verdammt schwedisch 😅).
Trotz aller Experimente: Ich öffne die Projektbibliothek, sehe Platz für einen neuen Ordner – und schwupps, finde ich mich kurz darauf mit fünfzig ähnlich klingenden Ordnern wieder.

Mein Problem

Das eigentliche Problem: Alle Ordner sehen gleich aus, es gibt Querverweise, manchmal weiß ich selbst nicht mehr, wo welche Datei liegt.
Eine Liste, was wo in welchem Ordner ist? Theoretisch möglich, praktisch: Chaos pur. Alte Versionen, Duplikate, „ach, das lag bestimmt im letzten Ordner…“ – und schon verliere ich wertvolle Zeit.

Mein Ziel: „10 Ordner – mehr nicht.“ Das ist die Idee, die ich versuche umzusetzen, um das Durcheinander zu vermeiden. Ob ich es immer schaffe? Eher selten. Aber das ist der Maßstab, an dem ich mich orientiere